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Gymnasialpreis Nachwachsende Rohstoffe


„Die junge Generation ist der Schlüssel bei der Nutzung Nachwachsender Rohstoffe und Erneuerbarer Energien für den Klimaschutz.“

MdL Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Nachwachsende Rohstoffe.

Zukunftsorientierte Ideen und Projekte benötigen Unterstützung für ihre Umsetzung.

Der Gymnasialpreis wurde von der Volksbank Straubing eG ins Leben gerufen und gestiftet, und wird seit 2006 jährlich über die Stiftung Nachwachsende Rohstoffe verliehen.

Wer kann sich bewerben?

Der Gymnasialpreis Nachwachsende Rohstoffe zeichnet Schülerinnen und Schüler von ausgewählten Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen der Region Straubing aus. Es werden besonders herausragende Seminararbeiten prämiert, die sich mit dem Thema Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien beschäftigen und einen regionalen Bezug haben.

Preisgeld

Der Gymnasialpreis Nachwachsende Rohstoffe ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Volksbank Straubing eG stellt das Preisgeld in voller Höhe über die Stiftung Nachwachsende Rohstoffe zur Verfügung. Der Preis wird auf mehrere Bewerber verteilt.

Wer entscheidet über die Vergabe?

Die Vergabe des Gymnasialpreises erfolgt durch ein Auswahlgremium, das aus einem Vertreter des Stiftungsvorstandes, des Stiftungsrates und der Volksbank Straubing eG besteht.

Wo ist die Bewerbung einzureichen und wer erteilt Auskunft?

Bewerber für den Gymnasialpreis Nachwachsende Rohstoffe stellen ihre Anträge entweder persönlich oder über den Fachlehrer, der die Arbeit betreut.

Eine Bewerbung ist bis einschließlich 30. April 2020 möglich.

Stiftung Nachwachsende Rohstoffe
Schulgasse 18
94315 Straubing

Nähere Auskünfte erteilt C.A.R.M.E.N. e.V., Tel.: 09421 / 960-300

Welche Unterlagen sind einzureichen?

Die Anträge müssen enthalten:

  • Biographische Angaben zu Bewerberin/Bewerber
  • Bewertung der Arbeit durch den betreuenden Fachlehrer
  • Ein Exemplar der auszuzeichnenden Arbeit
  • Eine Zusammenfassung der Arbeit auf höchstens zwei DIN A4 Seiten